Games sind Kultur.
Menschen geben ihr Bedeutung.
Wir schaffen Anerkennung, Austausch und Sichtbarkeit für die Menschen, die Games entwickeln und unsere Kultur mitgestalten.
Eine Stiftung als Bühne.
Games sind längst Kulturgut. Doch die kreative Arbeit dahinter bleibt zu oft unsichtbar.
Wir fördern nicht nur Games. Wir stärken die Menschen, die sie erschaffen, und die Räume, in denen ihre Arbeit Resonanz findet.
Was uns leitet.
Vier Prinzipien, nicht als Verwaltungskatalog, sondern als Haltung in unserer Arbeit.
Wir arbeiten mit den Menschen der Gameskultur und hören ihren Perspektiven zu.
Gemeinnütziger Zweck und nachvollziehbare Entscheidungen stehen an erster Stelle.
Wir verbinden Branche, Kultur, Bildung, Politik und Gesellschaft.
Unsere Arbeit soll Anerkennung schaffen und langfristig etwas bewegen.
Persönlich. Glaubwürdig. Transparent.
Echte Namen, Rollen und Portraits werden nach redaktioneller Freigabe ergänzt.
Person und Kurzbiografie folgen.
Besetzung folgt.
Wie aus einer Idee eine Institution wird.
Daten und Ereignisse werden aus geprüften Unterlagen ergänzt.
Der DEP entsteht
Jahr und Kontext redaktionell prüfen.
Die Bühne wächst
Wichtige Schritte folgen.
Gemeinnützige Wirkung
Gründungsdatum folgt.
Neue Projekte
Bildung und Dialog werden weiterentwickelt.